Und wieder liegt ein Monat hinter uns. Langsam, aber unaufhaltsam, neigt sich das Jahr dem Ende zu – ein guter Zeitpunkt, um den November noch einmal Revue passieren zu lassen. Im Rahmen unserer Standortfortbildung beschäftigten wir uns intensiv mit der Versorgung und Betreuung betroffener Personen an Einsatzstellen. Zudem diskutierten wir über die besonderen Belastungen im Einsatzdienst, führten ein operativ-taktisches Studium im Krankenhaus Radeberg durch und setzten uns sowohl mit dem Verbrennungsvorgang als auch mit effektiven Löschmethoden auseinander. Abgerundet wurde der Monat durch eine praxisnahe Einsatzübung.
Auch das Einsatzaufkommen forderte uns im November überdurchschnittlich stark. Insgesamt leisteten wir in 13 Fällen technische Hilfe, unter anderem bei Verkehrsunfällen und Notfalltüröffnungen. Darüber hinaus waren wir bei 4 Brandeinsätzen gefordert, arbeiteten 6 Brandmeldeanlagen ab und wurden zu einem Gasgeruch im Bereich des Bahnhofs alarmiert.

